Die Schreibwerkstatt Königsblau 2018

 

 

Ein anderes Leben leben. Mit der Phantasie auf Reisen gehen. Die Wirklichkeit verstehen: In Texten ist alles möglich. Wie gute Texte entstehen, vermittelt »Königsblau – Die Schreibwerkstatt der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung« vom 8. bis 11. Oktober 2018.

Thema 2018: Auf Reisen gehen.

 

Im direkten und im übertragenen Sinn. Reisebegleiter während der vier Tage sind der Schriftsteller Dennis Gastmann sowie die Journalistin und Autorin Dr. Marie-Luise Braun. Die Schreibwerkstatt gleicht einer kleinen Auszeit: Die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden während der Herbstferien im Hotel Walhalla, Osnabrück, wohnen. Hier erhalten sie vier Tage lang Impulse zum Verfassen guter Texte – von der ersten Idee über das Vertiefen eines Themas bis zum passenden Genre. Zeit zum Schreiben gibt es natürlich auch, wer möchte, kann das gern mit königsblauer Tinte tun. Die Kosten der Veranstaltung trägt die Bohnenkamp-Stiftung.

 

 

Es geht los!

 

Am 8. Oktober 2018 startet Königsblau – die Schreibwerkstatt der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung – jetzt begrüßte Geschäftsführer Michael Prior (hinten, dritter von links) neun der zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie lernten sich bei dem Vortreffen in der Villa Hecker kennen und erfuhren erste Details zu der viertägigen Schreibwerkstatt. 

So war es!

Vielfältig waren die Themen, denen sich die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei »Königsblau – Die Schreibwerkstatt der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung« Anfang Oktober gewidmet haben. Unter dem Titel „Auf Reisen gehen“ haben sie schriftstellerisch das Leben auf fremden Planeten erkundet, sich mit der Veränderung von Beziehungen im Lauf der Zeit befasst oder auch die Frage gestellt: Was passiert eigentlich mit uns, wenn nichts passiert? Mit Unterstützung des Schriftstellers Dennis Gastmann sowie der Journalistin und Autorin Dr. Marie-Luise Braun diskutierten sie im Vorfeld nicht nur Fragen zum guten Schreibstil, sondern auch zu Spannungsbogen und Atmosphäre. Sie recherchierten ihre Themen bei Einrichtungen und Unternehmen aus Osnabrück und dem Umland – und konnten so ihre Geschichten mit Fakten transportieren. Zudem hatten sie viel Zeit zum Schreiben ihrer Kurzgeschichten, Romane und Satiren. Dabei glich die Schreibwerkstatt einer kleinen Auszeit: Umsorgt in einem Osnabrücker Hotel konnten sie sich abseits von Alltagsfragen ihren Geschichten widmen. Abschnitte daraus werden sie vor den Osterferien bei einer öffentlichen Lesung präsentieren. Details dazu folgen.